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Im Urpsrung sind wir alle nackt

So kommen wir auf die Welt. Nackt.
Ebenso gehen wir so von der Welt. Nackt.

Was ist es dann, das sich dazwi­schen anklei­det? Das sich schmückt und etwas »darstel­len« will?

Immer wieder ertappte ich mich bei dem Versuch, etwas sein zu wollen, das ich nicht bin. Dieses Streben nach Reichtum, Wohlstand, Anerkennung, Macht.

Doch erkenne ich mehr und mehr, das es gar nicht darum geht. Streben ist aus meiner Sicht der Sinn des Lebens. Entscheidend ist die Ausrichtung. Und wenn ich mir mehr und mehr bewusst werde, das ich »nackt« bin, dann keimt die Frage auf, welches Streben Sinn macht.

 

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