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Was machen wir hier?

Ja, was machen wir über­haupt? Hat das, was wir tagein, tagaus machen etwas mit unse­rem ursprüng­li­chen Wesen zu tun?

Immer, wenn ich mir diese Frage stelle, bemerke ich, das ich anfange, den Kopf zu schüt­teln und ich einmal herz­lich lachen muss. Denn da war sie wieder — die Verzettelung, die Konzentration auf “Nebensächlichkeiten”

Die Frage führt ebenso zu elemen­ta­ren Verhaltensweisen. Denn die Verstrickung in Gewohnheiten und Konditionierungen ist wie ein Hamsterrad, das täglich neu ange­trie­ben wird. Nur, um den gesell­schafl­ti­chen Konventionen zu entspre­chen. Mein Haus, mein Auto, mein Boot.

Da stellt sich die Frage, ob das Erfüllen der Konventionen tatsäch­lich glück­lich macht. Oder treibt es nur noch mehr das Hamsterrad an. Mehr Haus, mehr Auto, mehr Boot.

Published inGedankengepäck

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